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11.4.2010 von admin.
Das Rauchen der Wasserpfeife („Shisha”) ist unter Jugendlichen sehr beliebt, weil von vielen gemeint wird, dass dies nicht so schädlich sei wie das Rauchen von Zigaretten. Doch dem ist nicht so, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am 23.04.2009 in einer Presseinformation (”Wasserpfeife: Kein Zug ohne Risiko”) mitteilte. Danach ist das Wasserpfeiferauchen gefährlicher als bisher angenommen:
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11.4.2010 von admin.
Unter lernmodule.net findest du kostenfrei zahlreiche interessante mediengestützte Lerneinheiten. Du arbeitest dabei online, kannst dein Lerntempo selbst bestimmen und deine Ergebnisse sofort kontrollieren.
Gefunden bei D21-Projektblog
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11.4.2010 von admin.
Was ist eigentlich Cyber-Mobbing? „International wird das Mobbing im Internet „Cyberbullying“ genannt. Von „Cyberbullying“ spricht man, wenn ohne Einwilligung der Betroffenen mit Hilfe von Bild- und Videoveröffentlichungen, E-Mails, Chatrooms und SMS Lehrer oder Schüler fortgesetzt verleumdet, bedroht und belästigt werden (z. B. mittels Bilder oder Videos, die bei „YouTube“ eingestellt werden).“(aus der GEW-Broschüre „Cyber-Mobbing”). Auch Spiegel-Online hat diese Problematik schon vor einiger Zeit ausführlich dargestellt. „Cyber-Bullying ist vielfältig: Anrufer legen wortlos auf. Pöbler schicken obszöne, einschüchternde SMS oder beleidigende E-Mails, diffamieren ihre Opfer in Chatrooms. Andere machen eben bloßstellende Aufnahmen mit dem Handy.“
Auf www.digizen.org findet man einen Film über Cyber-Mobbing mit deutschen Untertiteln, der anschaulich darstellt, welche Folgen Cyber-Mobbing haben kann.
Auch im Fernsehen hat man sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt (3sat Kulturzeit vom 18.08.2008):
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11.4.2010 von admin.
Wer nur mit bestimmten Leuten chatten möchte, der kann sich mit TinyChat seinen eigenen Chat organisieren. Man erstellt ihn per Mausklick, sendet den Link an seine Freunde und los geht es!
Gefunden bei netzlernen.ch
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11.4.2010 von admin.
Viel Geld lässt sich sparen, wenn man statt herkömmlicher Computerprogramme Online-Anwendungen nutzt. Darauf weist ein Artikel im letzten STERN (Nr. 16 v. 08.04.09, S. 122/123) hin. Hier werden Online-Programme vorgestellt, die überwiegend kostenlos sind. Um alle Features nutzen zu können, ist jedoch eine kostenlose Registrierung notwendig.
Dass man seine Mails über einen Webmailer verschickt, empfängt und verwaltet, ist nichts Neues. Yahoo, Web oder Google Mail werden schon lange von zahlreichen Nutzern herkömmlichen fest installierten Mail-Programmen vorgezogen.
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11.4.2010 von admin.
Alle Welt redet von Twitter! Doch was ist das eigentlich? Eine kurze Erklärung bringt SPIEGEL ONLINE:
“Twitter ist eine Art Kurzmitteilungs-Abo im Internet. Wer sich auf www.twitter.com anmeldet und als Abonnent (”Follower”) eines anderen Twitter-Nutzers einträgt, bekommt regelmäßig kurze Botschaften von diesem mitgeteilt - von “trinke gerade Kaffee” bis hin zu “klick’ mal auf diesen Link, interessanter Artikel”. Maximallänge de Textes: 140 Zeichen. Hunderttausende Menschen nutzen diese Mitteilungsplattform bereits, um auf dem Laufenden zu bleiben, was ihre Bekannten gerade so treiben. Oder um zum Beispiel Surftipps mitgeteilt zu bekommen, denn jeder Nutzer kann auch Internet-Links “twittern” - wörtlich zwitschern, also seinen Followern mitteilen.”
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11.4.2010 von admin.
Jimdo ist ein Webseiten-Baukasten, mit dem man eine eigene kostenlose Homepage einrichten kann. Die Bedienung ist leicht und schnell: Bilder, Videos und Texte lassen sich schnell einfügen. Die eigenen Webseiten werden direkt im Browser zusammengestellt. Dafür stehen vorgefertigte Layouts zur Verfügung, die änderbar sind.
Gefunden bei Web2null
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11.4.2010 von admin.
Professionelle MindMap-Programme sind recht teuer, doch gibt es auch kostenlose Alternativen. Ein solches Freeware-Programm ist XMind, das auch als Portable - Variante herunterzuladen ist.
Gefunden bei CHIP .
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